MS-server-update

Die Office-Software, die sich nun über alle Plattformen hinweg vom PC bis zum Windows-Smartphone nutzen lässt, gehört zu den wichtigsten Ertragsquellen für Microsoft.

(Bild: dpa, Sven Hoppe)

Microsoft gleicht den Release-Zyklus für Windows Server an den von Windows 10 an. In Zukunft können im Halbjahrestakt Feature-Updates installiert werden. Parallel wird ein Long-term Servicing Channel mit längeren Supportzeiträumen angeboten.

Windows Server soll in Zukunft häufiger neue Features erhalten als bisher. Wie Microsoft bekanntgegeben hat, wird der Updatezyklus des Serverbetriebssystems an den der Desktopversion Windows 10 angeglichen. Im Sechs-Monats-Rhythmus sollen zukünftig neue Funktionen als Update bereitgestellt werden. Voraussetzung ist entweder eine Volumenlizenzierung mit abgeschlossener Software Assurance oder der Bezug über Azure Marketplace oder MSDN.

Interessant ist dieses Tempo im sogenannten „Semi-annual Channel“ vor allem für Clouddienstleister und Hoster, die ihren Kunden die neueste Technik bieten wollen. Jede Veröffentlichung wird 18 Monate unterstützt.

Langsame Option

Da ein solch kurzer Zyklus nicht in jeder Umgebung sinnvoll ist, wird parallel der „Long-term Servicing Channel“ (früher bekannt als „Long-term Servicing Branch“) angeboten. Der Zeitrahmen für neu Feature-Veröffentlichungen liegt hier bei zwei bis drei Jahren. Es gibt fünf Jahre regulären Support, fünf Jahre erweiterten Support und optionale sechs weitere Jahre mit Premium Assurance.

Windows Server als Insider-Preview

Nicht nur die Update-Zyklen werden an Windows 10 angeglichen, auch die Veröffentlichung von Vorabversionen wird verändert. Sehr bald, so die Ankündigung, kommt die erste Preview ins Insider-Programm. Administratoren haben damit sehr früh eine Möglichkeit, die neuen Funktionen in ihren Umgebungen zu testen und den Entwicklern Feedback zu geben, wie sie es vom Desktop-Bruder bereits gewohnt sind. (jam)

 

Quelle: heise.de

Server-vmware

Wer Version 6.0 des ESXi-Hypervisors von VMware einsetzt, sollte Zeit zum Patchen einplanen. Einige Bugs und Sicherheitslücken wollen ausgebügelt werden.

VMware hat eine Reihe von Updates für seinen Enterprise-Hypervisor ESXi herausgegeben. Admins, die ESXi 6.0 einsetzen, sollten die Patches umgehend einspielen. Ein Bugfix für das Basismodul der Virtualisierungssoftware gilt als kritisch und schließt eine ganze Latte von Fehlern – darunter auch mehrere Speicherverwaltungsfehler, die den Hypervisor und darauf laufende virtuelle Maschinen zum Absturz bringen können.

Drei Sicherheitsupdates, ebenfalls für das Basismodul, sowie für die Serverkomponente und das Paket tools-light von ESXi werden als wichtig eingeschätzt. Hier wurden unter anderem Sicherheitslücken in der Bildverarbeitungsbibliothek Pixman geschlossen und die OpenSSL-Bibliothek aktualisiert.

Details zu den einzelnen Updates finden sich in der Knowledge Base von VMware:

VMware-Kunden können die Updates über das Download-Center der Firma beziehen.(fab)

Quelle: heise.de

AVM FRITZBox 7590 und 6590 Cable

Von außen sieht man den neuen Router-Spitzenmodellen nicht an, dass sie technisch in einigen Bereichen identisch sind. (Bild: AVM)

Der Berliner Routerhersteller erweitert seine Produktpalette mit der Fritzbox 7590 und der Fritzbox 6590 Cable um zwei neue Spitzenmodelle.

AVMs nächstes Fritzbox-DSL-Spitzenmodell wird wieder eine Flunder: Anders als die 7580 in ihrem Tower-Gehäuse wird die auf der CeBIT angekündigte Fritzbox 7590 in einer keilförmigen Behausung stecken. Mit 250 mm x 185 mm Grundfläche bei maximal 48 mm Höhe ist die Box fast genauso groß wie die 7490 und wie diese leichter als die 7580 an der Wand montierbar.

Die 7590 bekommt wie der Vorgänger neben dem integrierten xDSL-Modem modernes Dualband-WLAN mit insgesamt acht Antennen und Multi-User-MIMO, erklärte Geschäftsführer Johannes Nill anlässlich der Pressekonferenz des Unternehmens. Sie erreicht damit gemäß IEEE 802.11n/11ac 800 MBit/s brutto im 2,4 GHz-Band und 1733 MBit/s brutto im 5-GHz-Band. Außerdem bringt der Router USB 3.0, ISDN-S0, vier Gigabit-LAN-Ports sowie einen Gigabit-WAN-Port mit. Über den WAN-Port steuert die 7590 externe Modems etwa für den Kabel- oder Glasfaser-Anschluss an. Weiterlesen

Mit Windows 10 S hat Microsoft ein neues Betriebssystem vorgestellt, das speziell im Bildungssektor zum Einsatz kommen soll – allerdings verkauft Microsoft es über PC-Hersteller auch an alle anderen interessierten Nutzer.
Bei Windows 10 S handelt es sich um eine abgespeckte Variante von Windows 10, die ausschließlich mit Software aus dem Windows Store kompatibel ist. Die Installation anderer Programme ist nicht möglich, lediglich Software aus dem Windows Store kann installiert werden. Inzwischen finden sich zwar zahlreiche Programme und nicht mehr nur funktionsarme App im Store, dennoch ist die Auswahl deutlich eingeschränkt. Aktuell bietet nicht einmal Microsoft seine Office-Suite über den Windows Store an – das soll sich aber in Zukunft ändern.

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Die neue Anwendung ersetzt die zwei separaten Varianten für Windows und macOS und bietet ein einheitliches Benutzerinterface. Gleichzeitig hat GitHub ein Paket für den Atom-Editor zur Integration von Git und GitHub veröffentlicht.

GitHub hat die Clientsoftware für die Webversionsverwaltung komplett neu geschrieben. Die einheitliche Software löst die bisher separat für Windows und macOS entwickelten Versionen ab. GitHub Desktop ist derzeit als Beta-Version verfügbar und baut auf das ebenfalls von GitHub stammende Open-Source Framework Electron, das mit einer Kombination aus Node.js für den Server- und Chromium für den Client-Part daherkommt. Als Sprache haben die Macher sich für TypeScript entschieden.

Die alten Varianten des GitHub Desktop Clients hatten zwei vollständig separate Codebasen für Windows und macOS, womit zwei unterschiedliche Teams dieselben Features separat implementieren mussten. Von der einheitlichen Codebasis versprechen sie sich nun einen einfachen Weg zu neuen Funktionen. Eine Hürde stellt die Oberfläche dar, die sich trotz Webtechniken auf der jeweiligen Plattform intuitiv bedienen lassen soll. Laut einem Blogbeitrag zur Umstellung war die Implementierung des Menüs unter Windows eine besondere Herausforderung. Weiterlesen

Seit Freitagabend breitet sich eine Ransomware-Variante namens WannaCrypt (oder auch WannaCry) weltweit aus. Microsoft hat die Attacke auf seine Kunden untersucht und rasch Gegenmittel bereit gestellt. In diesem Beitrag listen wir die notwendigen Maßnahmen auf, mit denen Privat- und Unternehmenskunden ihre Systeme vor einem Befall durch den Kryptotrojaner schützen können. Zudem stellen wir ausnahmsweise ein Sicherheitsupdate bereit für Kunden, die noch mit den nicht länger unterstützten Versionen XP, Windows 8 oder Windows Server 2003 arbeiten. Anwender von Windows 10 sind von der derzeitigen Malwarekampagne nicht betroffen. Weiterlesen

Microsoft hat auf der Build 2017 soeben seine neue Design-Sprache Fluent enthüllt. Das sogenannte Fluent Design System soll mit einer Vielzahl von neuen Effekten die Nachfolge des aus Windows 10 bisher bekannten Modern-Designs antreten und die Oberfläche für die Verwendung über Desktops, mobile Geräte sowie Virtual- und Augmented-Reality-Plattformen hinweg nutzbar machen.

Mit Fluent Design, das bisher unter dem Namen „Project NEON“ entwickelt wurde, versucht Microsoft die Übergänge zwischen 2D- und 3D-Grafik verschwimmen zu lassen. Einerseits bleiben natürlich die Grundlagen der Modern-UI mit ihren großen einheitlichen Flächen und simplen grafischen Elementen erhalten, andererseits erweitert man das Ganze jedoch durch zahllose Licht- und 3D-Effekte, um so bei Bedarf auch den Umgang mit dreidimensionalen Objekten und Interfaces zu ermöglichen. Weiterlesen

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